Archiv der Kategorie 'Flirten im Alltag'

“Ich brauche sie” — oder: Warum nette Kerle keine Frauen kriegen

Donnerstag, Mai 21st, 2009

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Wer Liebeskummer hat, der hat kein Problem mit einer Frau. Er hat ein Problem mit sich selbst.

Eckhart Tolle schreibt den folgenden Absatz über berühmte Menschen. Er trifft aber genauso zu auf begehrte Frauen:

Die meisten Menschen die du triffst wollen durch ihre Bekanntschaft mit dir ihre Identität stärken — ihr inneres Bild von sich selbst. Sie selber werden sich vielleicht gar nicht bewusst darüber sein, dass sie gar nicht wirklich an dir interessiert sind, sondern nur am Stärken ihres eigenen Selbstbildes. Sie denken, dass sie durch dich mehr sein könnten. Sie wollen sich selbst durch dich vervollständigen — oder besser: Durch das Bild das sie von dir haben.

(Eckhart Tolle, Eine Neue Erde, 2005)

Und unterbewusst kann eine Frau das spüren:

Wenn du sie brauchst, wenn du dich unvollständig fühlst ohne sie und du dein Lebensglück abhängig machst von ihr — dann wird sie dir aus dem Weg gehen.

Sie wird dir aus dem Weg gehen, weil sie sich betrogen fühlt: Sie merkt nämlich, dass es dir in Wirklichkeit nicht um sie als Mensch geht, sondern nur darum, dein eigenes Leben mit Bedeutung zu füllen.

Und sie wir dir aus dem Weg gehen, weil sie sich unter Druck gesetzt fühlt: Sie weiß nämlich, dass sie deine Erwartungen womöglich nicht erfüllen kann. Sie ahnt, dass du ein verzerrtes Bild von ihr hast. Und sie ahnt, dass du, wenn du sie erstmal hast, immernoch genau derselbe unsichere und unzufriedene Mensch sein wirst wie jetzt.

Das Paradoxe im Dating ist deshalb:

Nur wenn du sie nicht brauchst, kannst du sie kriegen.

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Geschminkte Frauen werden 3,8mal häufiger angesprochen

Dienstag, März 17th, 2009

makeup

Frauen, die Makeup tragen, werden 3,8mal häufiger von Männern angesprochen als wenn sie ungeschminkt sind. Das ist das Ergebnis eines Experiments, das Psychologen im Jahr 2008 durchgeführt haben.

Weibliche Testpersonen mit und ohne Makeup wurden Mittwoch- und Samstagabend in eine Bar an der französischen Westküste gesetzt. Das Ganze wurde 60mal wiederholt und jedes Experiment dauerte jeweils eine Stunde.

Gemessen wurde, wieoft sich Männer angenähert haben und wielange es nach dem Reinkommen gedauert hat, bis die Frau vom ersten Mann angesprochen wurde.

Das Ergebnis:

Wenn Frauen Makeup tragen, ziehen sie mehr Männer an und werden früher angesprochen als wenn sie ungeschminkt sind.

Keines der 60 Experimente verlief, ohne dass die Frauen von Männern angesprochen worden wären (”Hey, ich sehe dich heute zum ersten Mal hier.”, “Was machen denn zwei so hübsche Frauen wie ihr hier?”).

Bei den geschminkten Testläufen war die Ansprechquote aber 3,8mal höher als bei den Durchgängen ohne Schminke.

Andere Tests verraten noch mehr Details über die Auswirkungen von Schminke auf Männer:

  • volles Makeup im Gesicht wirkt attraktiver auf Männer als kein Makeup,
  • Augenschminke alleine wirkt attraktiver auf Männer als Grundierungsschminke alleine,
  • Grundierungsschminke alleine wirkt attraktiver auf Männer als Lippenstift alleine

Warum Schminke die Attraktivität auf Männer erhöht, darüber sind sich die Wissenschaftler uneinig.

Möglich ist, dass Schminke gar nicht per se hübscher macht, sondern von Männern bloß instinktiv als ein Zeichen gewertet wird, dass die geschminkte Frau “verfügbar” ist. Das liegt nahe, weil auch viele Tiere Schmuck und Ornamentierung verwenden, um Paarungsbereitschaft zu demonstrieren.

Andererseits hilft Schminke aber auch, die Gesichtssymmetrie und das Erscheinungsbild der Haut zu verbessern. Das wiederum sind beides Signale für Gesundheit, Jugend und körperliche Fitness — Eigenschaften also, die eine Frau als potentielle Partnerin begehrenswert machen und versprechen, dass sie eine biologisch geeignete Mutter für Babies sein wird.

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Blickkontakt beim Flirten lernen

Montag, März 16th, 2009

eyecontact

Du willst eine Frau auf der Straße ansprechen. Oder dir gefällt ein Mädel auf einer Party und du bist neugierig, und du willst Kontakt zu ihr herstellen. Aber wie machst du das?

Alles fängt an mit dem richtigen BLICK.

Wie schaust du rüber zu ihr?

Ich weiß noch, wie es bei mir immer war:

Ich habe neugierig zu ihr rübergelukt — aber sobald sie in meine Richtung geschaut hat, habe ich ganz schnell wieder weggeguckt. Es hat sich angefühlt, als hätte sie mich “ertappt”, und als müsste ich so tun, als hätte ich ganz unabsichtlich zu ihr geschaut.

Mittlerweile weiß ich, dass es vielen Männern so geht.

Und diese Reaktion ist auch normal:

Im Tierreich bedeutet langer Blickkontakt eins von zwei Dingen. Entweder “ich will dich angreifen” oder “ich will mit dir Babies machen”. Ganz unmissverständlich.

Mit anderen Worten:

Blickkontakt ist eine dominante Geste. Und daran ist man als “durchschnittlicher Kerl” erstmal nicht gewöhnt.

Doch du kannst das ändern.

Du kannst lernen, Frauen alleine mit deinem Blick anzuziehen.

Wenn du weißt, wie du sie richtig anschaust, kannst du sie alleine mit deinen Augen neugierig auf dich machen. Und das funktioniert quer über die Straße und durch den ganzen Raum — ohne dass du auch nur ein Wort mit ihr gesprochen hättest.

Hier sind die zwei Regeln des Blickkontakts:

1. Hab keine Angst hinzusehen

Der erste Punkt, an dem du arbeiten musst, ist dein natürlicher “Wegguckreflex”.

Nein, du willst eine Frau nicht in Grund und Boden starren. Aber du willst die KONTROLLE darüber haben, wann und wielange du ihr in die Augen siehst.

Dein Trainingsprogramm dafür:

Wenn du ab jetzt die Straße entlang gehst, schau den Leuten in die Augen, die dir entgegenkommen. Schau sie an. Und dann halte den Blickkontakt, wenn sie zurückschauen. Ohne Lächeln, ohne bösen Blick — einfach nur den Blick halten.

Dein Ziel ist, den Blick solange zu halten, bis der ANDERE wegschaut. Nicht aufdringlich, nicht gezwungen — aber selbstbewusst.

Ich sage dir gleich:

Am Anfang wirst du es hassen! Wenn du diese Übung die ersten Male machst wirst du dich unwohl damit fühlen. Du wirst merken, wie deine Augen versuchen wegzuschauen. Und wenn du darauf achtest, wirst du vielleicht auch bemerken, dass du den Atem anhältst wie wenn du vom 10-Meter-Turm springst.

Nach einer Weile geht all das vorbei.

Du kannst dann Andere ansehen und den Blick halten und dabei völlig ruhig bleiben.

Das ist dein Ziel.

Und noch ein Tipp:

Die meisten Menschen schauen irgendwann weg. Einmal unter dreißig Leuten kann es dir passieren, dass dich jemand anspricht. Aber auch das ist kein großes Ding:

Sag einfach, “Oh, ich hatte sie für einen Freund von mir gehalten”, und alles ist gut.

2. Schau sie nicht geradeaus an, sondern schräg

Blickkontakt ist dominant. Und DIREKTER Blickkontakt ist aggressiv. Deshalb willst du eine Frau nicht direkt geradeaus anschauen.

Schau stattdessen erst in eine andere Richtung. Dreh deinen Kopf leicht nach links oder leicht nach rechts, und beobachte, was dort vor sich geht.

Und DANN dreh deine Augen zu ihr. Schau erst mit den Augen geradeaus, und dann, während deine Augenlider beim Blinzeln sich langsam schließen, dreh deine Augen nach vorn. Dein Kopf bleibt zur Seite gedreht, und nur deine Augen schauen nach vorne zu ihr.

Mit anderen Worten:

Schau sie aus dem Augenwinkel an.

Das funktioniert natürlich auch, wenn du gerade nach unten schaust: Dein Kopf ist dann nach unten geneigt und du konzentrierst dich auf das, was auf eurem Tisch vor sich geht. Und dann blickst du für einen Moment auf, ohne dabei deinen Kopf zu heben.

Dieser indirekte Blick ist weniger aggressiv.

Er hat etwas Neugieriges, Verspieltes.

Und er sagt ihr:

“Ich bin beschäftigt, aber ich habe dich bemerkt. Du hast etwas.”

Wenn sie zurückschaut und deinen Blick hält, gib ihr ein kleines warmes Grinsen. Zeig ihr, dass du weißt, was gerade zwischen euch passiert.

Und dann schau wieder in deine Richtung — also dahin, wo dein Kopf hingedreht ist. Schau wieder dorthin geradeaus und sei eine Weile abgelenkt. Lass sie sehen, dass du dir darüber bewusst ist, dass sie da ist, aber dass du trotzdem dein Ding weitermachst. Und nach einer Weile schau wieder für einen Moment hin zu ihr.

Wenn du es so machst, verschreckst du sie nicht, sondern baust Spannung auf zwischen euch.

Du baust Spannung auf — und wenn du sie dann ansprichst, wird es sein, als würdet ihr euch schon kennen.

Die Chancen sind sogar ziemlich gut, dass sie DICH anspricht. Doch du solltest kein Feigling sein und allein darauf bauen. Du hast den Mut gehabt, sie anzusehen, wie es noch kein Mann vorher getan hat. Sie ist neugierig auf dich. Sie will mehr über dich wissen. Und sie wartet auf dich. Du bist jetzt in einer Position von Stärke, und egal was du du zu ihr sagst:

In dem Moment, wo du auftauchst und sie ansprichst, wird sie die Augen zu dir aufschlagen und dich mit einem Lächeln anstrahlen.

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