StudiVZ-Flirten — aber richtig!

Sonntag, November 1st, 2009

StudiVZ Flirten

Flirten im StudiVZ hat viele Gemeinsamkeiten mit dem echten Leben:

Anders als auf Singlebörsen treffen sich Leute hier nicht unter einem ausgedachten Nickname, sondern fast jeder ist unter seinen echten Namen eingetragen. Außerdem sind Nutzer miteinander verlinkt, so dass man auf den ersten Blick sehen kann, wer mit wem befreundet ist.

Diese Elemente geben dem StudiVZ-Flirten eine sehr “natürlich” wirkende Umgebung.

Trotzdem gibt es beim Flirten im StudiVZ auch Herausforderungen. Die größte davon ist, dass eine Frau, gerade wenn sie attraktiv ist, von vielen Männern Post bekommt. Und selbst wenn sie gerade mal nicht von anderen Männern abgelenkt ist, ist sie wahrscheinlich beschäftigt damit, sich mit ihren Freundinnen auszutauschen.

Für einen erfolgreichen StudiVZ-Flirt musst Du deswegen zuerst ein Ziel erreichen:

Du musst ihre Aufmerksamkeit bekommen. Du musst sie aus ihrem Trott reißen. Und du musst sie neugierig machen.

“Es sei einfach du selbst” gehört zu den häufigsten Flirttipps; StudiVZ funktioniert aber anders. Um einer Frau hier ins Auge zu stechen, musst Du dich abheben von dem, was andere Männer ihr täglich schreiben. Mit “Hi, wie geht’s? Wie war dein Wochenende?” kommst du nicht weit.

Fürs Flirten mit StudiVZ eignen sich viel besser Ansprechmails, die aus der Reihe fallen und Fragen aufwerfen.

Beispiel:

“Süßes Lächeln. Das passt gut zu deiner…hmmm interessanten Nase :)”

Der Spruch selber ist nicht das, worauf es ankommt. Worauf es ankommt ist, dass du eine Frau auf StudiVZ aus ihrem Trott reißt. Sie soll sich denken: “Hm, der Typ ist irgendwie anders…”.

Das ist die Hürde, an der die meisten Männer scheitern.

Natürlich gehört zum erfolgreichen Flirten auf StudiVZ mehr, als nur die Fähigkeit, ein Gespräch zu beginnen. Du wirst dann auch zu der Frau eine Verbindung herstellen wollen, damit sie dir vertrauen kann. Denn dein Ziel ist schließlich, sie im echten Leben zu treffen.

Für den Weg vom übers Kennenlernen bis zum Übergang zum Telefonieren und zum Treffen habe ich für dich meine Flirttipps für StudiVZ zusammengestellt. Klick jetzt hier, um dich kostenlos einzuschreiben.

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Suche Freundin: Tipps zum Freundin finden online

Dienstag, Oktober 20th, 2009

Freundin finden

Die Wege, eine Freundin zu finden, haben sich dramatisch geändert:

Der normale, alte Weg zum Freundin finden sah so aus: Du findest nicht sie. Sondern sie findet dich.

Wenn Du dir die Paare in deinem Freundeskreis anschaust, wirst du feststellen, dass die meisten ihrer Freundin nicht mit einer Anzeige á la “Suche Freundin!” Gefunden haben. Sie haben ihre Freundin an ihrer Schule getroffen, auf der Arbeit oder durch gemeinsame Freunde. Durch Zufall eben.

Während dieser alte Weg gleichzeitig auch der natürlichste und einfachste ist, ist leider auch der Weg, wo du am wenigsten Einfluss hast.

Denn viele Männer haben eben nicht das Glück, das ihnen ihre Traumfrau zufällig über den Weg läuft.

Wenn du sagst, “ich suche eine Freundin”, dann geht es dir wahrscheinlich genauso. Du willst nicht passiv warten, sondern du willst selber aktiv werden und schnell eine Freundin finden.

Du hast selbst eine Vorstellung davon, was für eine Frau Du als Freundin willst.

Die erste gute Nachricht ist:

Willst du heute eine Freundin finden, hast du mehr Möglichkeiten, als es deine Eltern und Großeltern je hatten. Über das Internet, speziell über kostenlose Seiten wie StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ, kannst du dir quasi deine Kandidatinnen aussuchen.

Das Freundin finden im Internet funktioniert deshalb zwar nicht gleich, wie eine Bestellung im Katalog. Wenn du bisher noch keine Freundin übers Internet gefunden hast, wirst Du erst mal das richtige Know-how lernen wollen, damit du weißt, wie Freundin finden funktioniert im Internet — und damit du nicht sinnlos Geld ausgibst für Partnerbörsen, die dir das Blaue vom Himmel versprechen und bei denen am Ende nichts rauskommt. Willst du ernsthaft eine Freundin finden, kann ihr niemand die Mühe abnehmen, zu lernen, wie Du zum Freundin finden online Frauen richtig ansprichst und kennen lernst, um sie im echten Leben zu treffen.

Die zweite gute Nachricht ist:

Um Enttäuschungen zu vermeiden, und damit du schnell Freundin finden wirst, habe ich für dich Ansprechmails und andere Techniken getestet. Wenn du lernen willst, was funktioniert, und wenn du Material haben willst, das du sofort verwenden kannst, um Frauen online anzusprechen und kennen zu lernen, damit du eine neue Freundin finden kannst, klick jetzt hier und trag dich für meine Flirttipps ein (kostenlos).

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Leserfrage: Warum kann echte Liebe nicht wehtun?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Frage:

Ich finde deine Texte sehr wahr und weise.

Aber den letzten Satz verstehe ich nicht:

“Echte Liebe und echtes Verlangen fühlen sich gut an. Und zwar ganz egal, ob du [die Frau] bekommst oder nicht.”

Tut echtes Verlangen nicht weh, wenn man sie nicht bekommen kann?

Antwort:

Danke dir Pierre!

Es ist wie du sagst: Echte Liebe tut nicht weh. Und ja, du hast Recht, das Wort “Verlangen” ist vielleicht ein bisschen irreführend.

Was ich meine ist das:

Wenn du eine Frau schön findest, wenn du lächeln musst wenn du sie siehst und es sich gut anfühlt sie glücklich zu machen… dann kannst du dankbar für dieses Gefühl sein, selbst wenn du sie noch nicht “hast”.

Jede Phase in der zwischen dir und einer Frau, die dir gefällt, ist immer nur eins von zwei Dingen: Entweder es ist Sex, oder es ist Vorspiel.

Du brauchst nicht verzweifelt zu hoffen auf irgendein großes Ereignis. Wenn du den Prozess jetzt in der Gegenwart nicht genießen kannst, dann wirst du wahrscheinlich auch in der Zukunft keine Ruhe finden. Wenn du jetzt unruhig bist, weil sie nicht mit dir ins Kino geht, dann wirst du auch später unruhig sein, wenn du mit ihr im Kino sitzt. Wenn du heute glaubst, dass dir zum Glücklichsein der nächste Schritt fehlt, dann wirst du das auch glauben, wenn du einen Schritt weiter bist. Oder zwei. Oder drei. Und am Ende kann sie neben dir im Bett liegen, und trotzdem hast du den Eindruck, dass “irgendwas fehlt”.

Es ist ganz einfach:

Wenn sie dir gefällt, und es dich glücklich macht dass es sie gibt, dann brauchst du dir keinen Kopf drum zu machen was passiert oder wann es passiert.

Du hörst überall, dass die glücklichsten Moment die sind, wo du sie küsst oder wo du mit ihr am Strand sitzt oder was auch immer — aber das stimmt nicht. Es sind nicht diese Ereignisse die dich glücklich machen. Es ist die Tatsache, dass du loslässt und aufhörst drüber nachzudenken, ob es noch besser werden könnte. Filme und Popsongs reden dir vielleicht ein, dass du nur unter solchen “besonderen Umständen” die Erlaubnis hast, den Moment zu genießen so wie er ist und mal für eine Weile NICHT nach dem nächsten Schritt zu gieren. Aber warum solltest du das nur unter “besonderen Umständen” dürfen? Aber wenn du erkennst, dass jede Interaktion mit einer hübschen Frau Vorspiel ist — dann siehst du dass diesen “besonderen Umständen” gar nicht so viel “besonderes” ist. Klar, es sind Zwischenpunkte. Wegmarkierungen sozusagen. Aber wenn du einen Weg gehst wird das Gehen doch auch nicht plötzlich “mehr wert”, bloß weil neben dir ein Meilenpfosten steht. Du genießt entweder das Laufen an sich, oder du tust es nicht. Wenn du es NICHT tust, dann kannst du dich zwar für eine Weile stolz fühlen, weil du eine bestimmte Wegmarke erreicht hast — aber der Stolz ist dann nicht von Dauer.

Das “Verlangen”, von dem du sprichst, ist das gleiche Verlangen wie wenn man als Kind ein Spielzeug will oder als Mann ein Auto. Nennen wir dieses Verlangen mal “Verliebtsein”: Du denkst, wenn du erstmal DIESE SACHE hast, wird dich das in einen glücklichen Menschen verwandeln. Und ja, wenn du es kriegst wirst du dich auch erstmal fühlen wie der König der Welt. Doch ganz egal, wie toll das Spielzeug ist — irgendwann gewöhnst du dich dran. Und dann ist der “Kick” weg, und du brauchst etwas Neues. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Ich sage nicht, dass es irgendwie schlecht wäre — aber ich sage es hat eben mit Liebe nichts zu tun.

Der Unterschied ist:

Beim “Verliebtsein” ziehst du Glück aus einer Sache oder einem Umstand. Aus etwas, das außerhalb von dir selber liegt. An solche äußeren Dinge wirst du dich, wenn du sie einmal hast, immer gewöhnen mit der Zeit. Und deshalb lässt das Glück mit der Zeit immer wieder nach, und du wirst dich immer wieder zu etwas Neuem getrieben fühlen.

Bei echter Liebe dagegen kommt das Glück aus dir selber. Echte Liebe lässt sich am ehesten beschreiben mit Dankbarkeit: Du fühlst dich glücklich und dankbar, für die Gefühle, die eine Frau in dir weckt. (Oder ein Kind, oder ein Tier, oder der Sternenhimmel, oder deine Existenz…)

Verliebtsein ist immer gerichtet auf Zukunft — und deswegen ist es verbunden mit Unsicherheit und Angst.

Echte Liebe dagegen lebt immer im “Jetzt” — und deswegen ist es unmöglich, dass sie dich unsicher macht oder ängstlich.

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Timing beim Online Flirten oder: Warum Studenten zuviel Zeit haben

Montag, April 6th, 2009

Auch beim Online Flirten ist Timing manchmal wichtig:

Wer zum Beispiel am Samstag abend um 23 Uhr eine Flirtmail an eine Frau verschickt, wo jeder halbweg soziale Mensch mit Freunden unterwegs ist, macht sich damit nicht gerade attraktiv.

Doch auch über den einzelnen Tag verteilt gibt es auf StudiVZ & Co. bestimmte Spitzenzeiten.

Die folgenden Grafiken zeigen den Mailverkehr auf StudiVZ & Co. über den Tag:

studivztimegraph

Für Studenten gibt es fast keine Uhrzeit am Tag, zu denen sie nicht online wären. Nur vier Uhr nachts wird es für ein, zwei Stündchen etwas ruhiger.

Die Spitzenzeiten der Studenten sind 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 18 Uhr und 17 Uhr.

meinvztimegraph

Die Leute auf MeinVZ zeigen einen deutlich geregelteren Tagesablauf. Bei Ihnen fängt die Aktivität ziemlich aprupt um 8 Uhr an und zieht sich dann durch bis Mitternacht. Und von da an gibt es ziemlich exakte 8 Stunden Schlaf, bevor der neue Online-Tag beginnt.

Die Spitzenzeiten auf MeinVZ heben sich deutlich ab: nämlich einmal vor dem Abendessen, 19 Uhr, und einmal nach dem Abendessen, 21 Uhr.

schuelervztimegraph

Im SchülerVZ liegt der Schwerpunkt auf den Abendstunden. Erst ab 17 Uhr kommen die Schüler online so richtig in Fahrt. Anders als bei den Studenten ist es vormittags und nachmittags eher ruhig im VZ — denn da ist schließlich Unterricht.

Spitzenzeiten bei den Schülern sind 18 Uhr, 20 Uhr, 19 Uhr und 21 Uhr.

vvtimegraph

Die Überlagerung zeigt deutlich:

StudiVZler sind die Aktivsten von allen — es gibt kaum eine Stunde am Tag, zu der sie ihre Kollegen von MeinVZ oder SchülerVZ nicht überflügeln würden.

Der Unterschied zu den Schülern zeigt sich am deutlichsten um 14 Uhr. Für die Studenten ist 14 Uhr eine Spitzenzeit — im SchülerVZ dagegen herrscht um diese Zeit online Totenstille.

Der Unterschied zu den Leuten auf MeinVZ ist am größten um 17 Uhr. Für die Studenten gehört 17 Uhr zu den Spitzenzeiten im VZ. Doch für die arbeitende Bevölkerung ist 17 Uhr der große Knick zwischen Nachmittag und Abend — und die meisten von ihnen sitzen um diese Zeit gerade am einzigen Ort, wo sie kein Internet haben: Nämlich im Auto oder im Bus, auf dem Weg nach Hause.

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Richtig kennenlernen: 15 Kennenlernfragen

Samstag, März 21st, 2009
  1. Wenn du dir ein anderes Land aussuchen müsstest in dem du zur Welt kommst, welches wäre das?
  2. Wenn du dir für eine Woche aussuchen könntest, wer du sein möchtest, wer wäre das? Egal wo, und egal wann die Person gelebt hat.
  3. Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?
  4. Wenn du etwas Verrücktes machen oder eine Straftat begehen könntest ohnen erwischt zu werden und ohne dass jemand davon erfährt - was würdest du tun?
  5. Hast du Plüschtiere zum Schlafen?
  6. Was war das Bekloppteste was du je gemacht hast?
  7. Glaubst du es gibt einen Unterschied zwischen “verliebt sein” und “jemanden lieben”?
  8. Was wünschst du dir was die Leute auf deiner Beerdigung über dich sagen sollen? An was von dir sollen sie sich erinnern?
  9. Wie war es als du dich das erste Mal verliebt hast?
  10. Ohne welches Essen könntest du nicht leben?
  11. Welche übernatürliche Fähigkeit hättest du gerne?
  12. Was würdest du machen wenn du im Lotto gewinnst?
  13. Spielst du ein Instrument?
  14. Was war der peinlichste Moment in deinem Leben?
  15. Gibt es ein Lied von dem du nie genug bekommst? Was für Gefühle hast du wenn du es hörst?

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Blickkontakt beim Flirten lernen

Montag, März 16th, 2009

eyecontact

Du willst eine Frau auf der Straße ansprechen. Oder dir gefällt ein Mädel auf einer Party und du bist neugierig, und du willst Kontakt zu ihr herstellen. Aber wie machst du das?

Alles fängt an mit dem richtigen BLICK.

Wie schaust du rüber zu ihr?

Ich weiß noch, wie es bei mir immer war:

Ich habe neugierig zu ihr rübergelukt — aber sobald sie in meine Richtung geschaut hat, habe ich ganz schnell wieder weggeguckt. Es hat sich angefühlt, als hätte sie mich “ertappt”, und als müsste ich so tun, als hätte ich ganz unabsichtlich zu ihr geschaut.

Mittlerweile weiß ich, dass es vielen Männern so geht.

Und diese Reaktion ist auch normal:

Im Tierreich bedeutet langer Blickkontakt eins von zwei Dingen. Entweder “ich will dich angreifen” oder “ich will mit dir Babies machen”. Ganz unmissverständlich.

Mit anderen Worten:

Blickkontakt ist eine dominante Geste. Und daran ist man als “durchschnittlicher Kerl” erstmal nicht gewöhnt.

Doch du kannst das ändern.

Du kannst lernen, Frauen alleine mit deinem Blick anzuziehen.

Wenn du weißt, wie du sie richtig anschaust, kannst du sie alleine mit deinen Augen neugierig auf dich machen. Und das funktioniert quer über die Straße und durch den ganzen Raum — ohne dass du auch nur ein Wort mit ihr gesprochen hättest.

Hier sind die zwei Regeln des Blickkontakts:

1. Hab keine Angst hinzusehen

Der erste Punkt, an dem du arbeiten musst, ist dein natürlicher “Wegguckreflex”.

Nein, du willst eine Frau nicht in Grund und Boden starren. Aber du willst die KONTROLLE darüber haben, wann und wielange du ihr in die Augen siehst.

Dein Trainingsprogramm dafür:

Wenn du ab jetzt die Straße entlang gehst, schau den Leuten in die Augen, die dir entgegenkommen. Schau sie an. Und dann halte den Blickkontakt, wenn sie zurückschauen. Ohne Lächeln, ohne bösen Blick — einfach nur den Blick halten.

Dein Ziel ist, den Blick solange zu halten, bis der ANDERE wegschaut. Nicht aufdringlich, nicht gezwungen — aber selbstbewusst.

Ich sage dir gleich:

Am Anfang wirst du es hassen! Wenn du diese Übung die ersten Male machst wirst du dich unwohl damit fühlen. Du wirst merken, wie deine Augen versuchen wegzuschauen. Und wenn du darauf achtest, wirst du vielleicht auch bemerken, dass du den Atem anhältst wie wenn du vom 10-Meter-Turm springst.

Nach einer Weile geht all das vorbei.

Du kannst dann Andere ansehen und den Blick halten und dabei völlig ruhig bleiben.

Das ist dein Ziel.

Und noch ein Tipp:

Die meisten Menschen schauen irgendwann weg. Einmal unter dreißig Leuten kann es dir passieren, dass dich jemand anspricht. Aber auch das ist kein großes Ding:

Sag einfach, “Oh, ich hatte sie für einen Freund von mir gehalten”, und alles ist gut.

2. Schau sie nicht geradeaus an, sondern schräg

Blickkontakt ist dominant. Und DIREKTER Blickkontakt ist aggressiv. Deshalb willst du eine Frau nicht direkt geradeaus anschauen.

Schau stattdessen erst in eine andere Richtung. Dreh deinen Kopf leicht nach links oder leicht nach rechts, und beobachte, was dort vor sich geht.

Und DANN dreh deine Augen zu ihr. Schau erst mit den Augen geradeaus, und dann, während deine Augenlider beim Blinzeln sich langsam schließen, dreh deine Augen nach vorn. Dein Kopf bleibt zur Seite gedreht, und nur deine Augen schauen nach vorne zu ihr.

Mit anderen Worten:

Schau sie aus dem Augenwinkel an.

Das funktioniert natürlich auch, wenn du gerade nach unten schaust: Dein Kopf ist dann nach unten geneigt und du konzentrierst dich auf das, was auf eurem Tisch vor sich geht. Und dann blickst du für einen Moment auf, ohne dabei deinen Kopf zu heben.

Dieser indirekte Blick ist weniger aggressiv.

Er hat etwas Neugieriges, Verspieltes.

Und er sagt ihr:

“Ich bin beschäftigt, aber ich habe dich bemerkt. Du hast etwas.”

Wenn sie zurückschaut und deinen Blick hält, gib ihr ein kleines warmes Grinsen. Zeig ihr, dass du weißt, was gerade zwischen euch passiert.

Und dann schau wieder in deine Richtung — also dahin, wo dein Kopf hingedreht ist. Schau wieder dorthin geradeaus und sei eine Weile abgelenkt. Lass sie sehen, dass du dir darüber bewusst ist, dass sie da ist, aber dass du trotzdem dein Ding weitermachst. Und nach einer Weile schau wieder für einen Moment hin zu ihr.

Wenn du es so machst, verschreckst du sie nicht, sondern baust Spannung auf zwischen euch.

Du baust Spannung auf — und wenn du sie dann ansprichst, wird es sein, als würdet ihr euch schon kennen.

Die Chancen sind sogar ziemlich gut, dass sie DICH anspricht. Doch du solltest kein Feigling sein und allein darauf bauen. Du hast den Mut gehabt, sie anzusehen, wie es noch kein Mann vorher getan hat. Sie ist neugierig auf dich. Sie will mehr über dich wissen. Und sie wartet auf dich. Du bist jetzt in einer Position von Stärke, und egal was du du zu ihr sagst:

In dem Moment, wo du auftauchst und sie ansprichst, wird sie die Augen zu dir aufschlagen und dich mit einem Lächeln anstrahlen.

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Soziale Netzwerke zum Flirten?

Montag, März 9th, 2009

“Soziale Netzwerke taugen nichts bei der Partnersuche”. Wer flirten wolle, müsse sich auf einer Partnerbörse anmelden, schreiben die Online-Dating-News. Und verweisen auf eine Studie der Hochschule für Film und Fernsehen “Konrad Wolf” Potsdam-Babelsberg.

Die Studie habe die Nutzerdaten von StudiVZ ausgewertet und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass Soziale Netzwerke bloß zum Informationsaustausch benutzt würden.

“Klar”, habe ich gleich gedacht, “wenn die Jungs auslesen wieviele Frauen in ihrem Profil ‘Single’ und ‘Auf der Suche nach Dating’ ausgewählt haben, dann werden sie in der Tat nicht viel finden.”. Denn: Frauen wollen ihren Traummann nicht im Netz finden. Und Frauen wollen auch nicht “auf der Suche” sein. Die meisten Frauen, die Single sind, lassen deshalb das Beziehungsfeld einfach ganz leer.

Ich habe dann in die Studie reingeschaut. Die ernüchternde Feststellung:

Zum Thema Flirten steht dort überhaupt nichts.

Die Jungs von den Online-Dating-News haben bloß bis Seite 3 gelesen. Dort steht sinngemäß:

Die Besucher nutzen StudiVZ vor allem zur Kommunikation, Vernetzung und zur Selbstdarstellung.

Also nichts Konkretes zum Flirten.

Auf Seite 5 (S. 3 links im PDF) heißt es dann:

Mit zunehmendem Alter verändert sich das Nutzerverhalten. Die jüngere männliche Altersgruppe, zwischen 18 und 22 Jahren, ist sehr aktiv, wogegen Männer ab 27 Jahren deutlich passiver sind. Sie suchen wiederum häufiger nach neuen Leuten und schauen sich viele fremde Profile an, auch wenn wenig Interesse an einem realen Kontakt besteht.

Natürlich schauen wir uns fremde Profile an! Wir checken die Mädels aus!!! :-)

Mal ganz ehrlich:

Wer behauptet, Soziale Netzwerke seien untauglich zum Flirten, der müsste konsequenterweise auch Schule, Supermärkte, Bibliotheken, Einkaufspassagen, Nachtclubs und Hausparties zu Flirt-freien Zonen erklären. Denn gerade da, wo nicht “Flirt” draufsteht, ist am meisten Flirt los.

Die wenigsten Frauen gehen auf Singleparties. Und die wenigsten Frauen melden sich auf Partnerbörsen an. Singleparties und Partnerbörsen sind für viele Frauen eine “Notlösung”. Nach dem Motto: “Wenn ich woanders kein Glück habe kann ich’s dort ja mal versuchen.”

Aber wir sind uns wohl alle einig:

Frauen träumen nicht davon, ihren Lebenspartner auf einer Singlebörse zu finden. Sie träumen davon, ihn im Alltag zu treffen, über gemeinsame Bekannte oder durch puren Zufall.

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